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Einhörner soweit das Auge reicht

Die Social Media Welt identifiziert sich ja bereits seit langem mit Unicorns, Zauberern, Hexen (?!) und besonders viel Magie. Zauber und Glitzer sind immer dabei und wenn man unsere Kunden fragt, wofür sie uns bezahlen, kommt meistens – „Für’s Zaubern“. Auch neue Kunden kommen immer häufiger auf uns zu und erwarten sich Magic! Alles muss viral sein, glitzern muss es und verkaufen soll es auch. Im Prinzip sind das alles gerechtfertigte Anforderungen an (die selbst ernannten) Einhörner der digitalen Landschaft.

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Gudykunst Kommunikationsmodell

Fremd sind nur die Anderen

Fremde. Seit mehr als einem Jahr beschäftigt uns (die Gesellschaft) kein anderes Thema stärker als „das Fremde“ oder „die Anderen“. Ausgelöst durch die Flüchtlings“Krise“ spaltet sich auch hier die Gesellschaft stärker denn je. Anders sein darf man, aber nur bis zu einem gewissen Grad. Ich möchte in den anschliessenden Zeilen nicht über gut oder schlecht urteilen sondern lediglich einige Punkte aus der Unsicherheitstheorie nach Gudykunst unterstreichen bzw. pointieren.

Muss ich mich in andere hineinfühlen?

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Macht in Gesellsca

Corporate vs. Culture

Ich habe mich in den letzten Tagen der Dimensionierung von Kulturen nach Hofstede angesehen und möchte hier in kurzer Ausführung auf einige (für mich) wichtige Punkte eingehen.

Das Hofstede Modell im Kontext zu betrachten gelingt erst dann, wenn man den Hintergrund seiner Befragungen versteht. Seine Studie bzw. Umfrage basiert auf einem großen Konzern (IBM) und lässt sich sehr gut in Verbindung zu Kulturen und Diversität bringen. Er beschreibt sechs Dimensionen innerhalb von Kulturen, welche sich in ihrer Form auf zwei Unterschiede beschränken.

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Snapchat Workshop in Wien

Darauf hat die Welt gewartet?

minionSnapchat. Ein Phänomen um das sich aktuell der Großteil meiner Tätigkeiten drehen. Eine Plattform, für die sich viele Personen (auch Marketingverantwortliche) zu alt fühlen. Unverständlich für mich, aber man muss es der Plattform lassen, sie ist nicht die einfachste. Anfänglich wahrscheinlich weit weg von intuitiv (ich weiss es nicht mehr – für mich ist sie mittlerweile ganz „normal“). Trotzdem durchlebt die Digitalwelt im deutschsprachigen Raum gerade eine kleine Krise, die sich durch Unwissenheit bzw. Unsicherheit bemerkbar macht.

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Buna ziua – Grüß Gott – Salut – Hallo

Eine Reflexion zum persönlichen Umgang mit Kultur und Sprache …

Zweisprachig aufzuwachsen ist keine Kunst – Kinder lernen schnell und mit dem täglichen Gebrauch zweier Sprachen funktioniert die Kommunikation in beiden Sprach-Welten (nahezu immer) perfekt. Den deutschen Akzent in der rumänischen Sprache zu erkennen, ist scheinbar auch nicht schwer. Der Frage nach meiner Herkunft bin ich oft ausgesetzt. Zumindest dann, wenn ich mich mit Rumänen unterhalte. Dasselbe wird wohl auch im Englischen so sein, nur haben die Engländer zu viel Scheu oder Respekt, so etwas anzusprechen? Die Amerikaner haben es zumindest auch gleich bemerkt und sich nach meiner Herkunft erkundigt. Für mich persönlich ist es immer wieder spannend zu beobachten, wie sich die Reaktionen der rumänisch und englisch Native-Speaker auf mein (scheinbar) nicht akzentfreies Sprechen unterscheiden. Ah, in Deutschland muss keiner Fragen – da ist es eindeutig, dass ich aus Österreich komme. Und die Österreicher wundern sich immer, dass ich eigentlich auch rumänisch fließend spreche – ich hab‘ doch keinen Akzent.

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Be different as young leading woman

The reason, why it matters to differ.

A Cover Letter – Applying for a young-women-leading-program.

I haven’t done this for a long time. I mean, writing a cover letter to explain why I want to do and be a part of something so badly! Most of the time in my jobs or educational progress I just did things, because I was sure and concerned about the success and the impact the results will have.

This brings me straight to the point.

There are so many people (also politicians) and institutions talking about leadership and women in leading positions. But almost everybody considers only the 35+ to 40+ generation of women capable to get such a leading-job which means, that the expectations are very high. But who ever said, that young women are less capable to slip into a leading position or that they not able to aim high?

I personally think, that the world or economic and political system we are living in, needs more inspirational and young leading women. Not because it seems to be a trend for Start-Ups around the globe to have young women in leading positions but because there is so much potential in exactly this motivated women! This workshop / program could be one of the first seriously taken movements, that could change the mindset of people who are not believing in the strong power that young women are able to provide. I think that it is important, to teach the older and now „reigning“ generation and show them exactly (if they want to see it or not) what we – as strong young women – are able to do and change. We have to re-position or strengthen the image of leading women in the society and this fast-changing world.

So many trends, so much communication & information – an overload of work and To-Do’s go along with us every day. But the reason why I want to be part of a changing process is because there is so much more than just To-Do’s and information overload.

I strongly believe, that young now-semi-professional women are able to solve problems, that the actual-leading-women are not able to solve in 3 to 5 years.

Challenging what?

The simple description of a challenging situation, where I had to demonstrate my leadership skills – every single day.

As I am self-employed and started my company only a year ago there were a lot of challenging situations. A lot of people only kept in mind, that I am 24 years old and that I am the CEO of a communication agency – but nothing more. So there were a lot of potential customers that told me, that they would like to be consulted by older people and „older“ agencies because they thought, that age is the symbol for success. But I assure you – it’s not! I have to represent myself as a confident and capable young-leading-woman to show, that I will make a difference for their company and help them to reach their customers and target groups at every touchpoint they have. So I continue trying to be an example and re-educate the austrian digital society, that it is more than important and for sure possible to make a difference as a young-leading-woman.

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Bildungsauftrag 2.0

Das Protokoll beginnt folgendermaßen: „So jung und schon ein Entrepreneur! Es war einmal ein kleines Mädchen, namens Ana-Maria. Sie besuchte vor einigen Jahren die VBS-Schönborngasse, spezialisierte sich im Ausbildungsschwerpunkt Entrepreneurship auf ihr Interessensgebiet und maturierte mit sehr gutem Erfolg.“

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Erstmal JA sagen!

Hallo, mein Name ist Ana-Maria und ich habe mich FÜR einen persönlichen Blog entschieden. Naja, fast persönlich.

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